Die Behörden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt haben festgestellt, dass Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) "in der Regel" nicht zuverlässig genug sind, um eine Waffenbesitzkarte zu erhalten. Diese Einschätzung könnte dazu führen, dass Personen, die der Partei beitreten, ihren Waffenbesitz verlieren.
Zudem ist zu erwähnen, dass Spitzenfunktionäre des sachsen-anhaltinischen Landesverbandes im Januar Kontakt zur österreichischen FPÖ hatten, was möglicherweise in den Kontext der politischen und sicherheitsrelevanten Einschätzung gestellt wird.
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