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Mittwoch, 28. Oktober 2026

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Waffenruhe in Oleschky in Kraft getreten – Hilfsaktion beginnt

In der von Russland besetzten ukrainischen Frontstadt Oleschky ist eine lokal begrenzte Waffenruhe in Kraft getreten, um humanitäre Hilfslieferungen zu ermöglichen.

Archivbild: Waffenruhe in Oleschky in Kraft getreten – Hilfsaktion beginnt
ArchivbildBild: Rodhullandemu · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Russland und die Ukraine haben in der Nacht auf Dienstag eine örtlich und zeitlich begrenzte Feuerpause für die Stadt Oleschky vereinbart. Nach diplomatischen Vermittlungen soll die Waffenruhe es ermöglichen, Hilfsgüter in die südukrainische Frontstadt zu bringen und Evakuierungen durchzuführen. Beide Seiten bestätigten den Start der Feuerpause.

In der von Russland besetzten Stadt Oleschky in der Region Cherson leben nach Angaben mehrerer Quellen bis zu 2.000 Menschen. Der Zivilbevölkerung dort fehlt es an Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten. Die Stadt wird als vermint beschrieben und ist seit Jahren umkämpft.

Nach Angaben des Kremls-Sprechers Dmitri Peskow hielt die Waffenruhe bislang an, ohne dass Verstöße registriert worden seien. Das Präsidialamt in Moskau bestätigte die Einhaltung der Feuerpause.

Archivbild: Waffenruhe in Oleschky in Kraft getreten – Hilfsaktion beginnt
ArchivbildBild: Unknown author Unknown author · Wikimedia Commons · Public domain

Einem Bericht zufolge soll die Waffenruhe nach Aussage von Melania Trump über Oleschky hinaus ausgeweitet worden sein. Dies deutet auf eine mögliche geografische Ausweitung der Feuerpause hin.

An anderen Teilen der Ukraine gingen die militärischen Angriffe unterdessen weiter. Die Waffenruhe bleibt damit auf die Stadt Oleschky beschränkt.

Das Material enthält keine weiteren Details zu den genauen Bedingungen, der Dauer oder den diplomatischen Vermittlern, die zur Vereinbarung der Waffenruhe führten.