Nach Angaben des Tages-Anzeigers geriet eine überladene Fähre auf dem Kariba-Stausee in Seenot. Bei dem Unglück sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Fähre sank, während sie sich auf dem Wasser befand, was zu einem dramatischen Rettungseinsatz führte.
Von den Passagieren konnten 77 Personen gerettet werden. Aktuell gelten noch 27 Menschen als vermisst, was die Sorgen um deren Wohl weiter verstärkt. Die Rettungsarbeiten sind im Gange, um die vermissten Menschen zu finden und weitere Opfer zu bergen.
Der Kariba-Stausee erstreckt sich an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia und ist ein beliebtes Ziel für lokale Fischer und Touristen. Das Unglück wirft Fragen zur Sicherheit und Überladung von Fähren in dieser Region auf.
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