Panorama
Zuckerbergs Superjacht ignoriert Hilferuf eines gestrandeten Bootes in Alaska
Das Superjacht von Mark Zuckerberg soll einen Notruf eines gestrandeten Bootes in Alaska ignoriert haben, während ein kleines Kreuzfahrtschiff Hilfe leistete.
Ein kleines Boot wurde kürzlich von dem Kreuzfahrtschiff Wilderness Legacy in Alaska gerettet, nachdem es in der Nähe der Farragut Bay ohne Treibstoff liegen blieb. Laut Daten, die von Alaska Beacon und Halifax Shipping News eingesehen wurden, war das nahegelegene Superjacht von Mark Zuckerberg, genannt Launchpad, näher und hätte eingreifen können.
Dennoch hat das Milliardärsjacht, das Berichten zufolge einen Wert von 300 Millionen Dollar hat, wiederholt abgelehnt, dem gestrandeten Boot zu helfen. Es sind Fragen aufgekommen, warum die Crew des Jacht nicht auf den Notruf reagiert hat, während das Kreuzfahrtschiff Hilfe geleistet hat.
Ein Sprecher von Zuckerberg erklärte, dass der Milliardär zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht an Bord der Launchpad war. Er fügte hinzu, dass die Crew das SOS-Signal nicht aufgefangen habe, da sie sich auf einem anderen Funkkanal befanden, als der Notruf abgegeben wurde.
Der Vorfall hat Kontroversen und öffentliche Fragen zur Verantwortung von Superjachten wie der von Zuckerberg in Notfällen auf See ausgelöst. Es wurden keine weiteren Details zu den Personen an Bord des gestrandeten Bootes veröffentlicht, und es ist unklar, ob sie von der Crew des Kreuzfahrtschiffs geholfen wurden.
Das gerettete Boot war eine kleine Skiff. Passagiere an Bord der Wilderness Legacy haben Zeugenaussagen zu dem Vorfall abgelegt, und der Kapitän des Kreuzfahrtschiffs betonte die Fürsorge seiner Crew während ihrer schnellen Reaktion auf den Notfall.
Die Reaktion der Crew von Zuckerbergs Jacht hat zu breiteren Diskussionen über die Verantwortlichkeiten von Jachteignern geführt, wenn sie sich in der Nähe von gestrandeten Fahrzeugen befinden, insbesondere angesichts des Potenzials für lebensbedrohliche Situationen. Die Kontroversen rund um diesen Vorfall entwickeln sich weiterhin in den Nachrichtenmedien.