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Sonntag, 16. August 2026

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Panorama

Zwölf Tote bei Reisebusunfall in Ungarn

Ein Reisebus aus Polen kam in Ungarn von der Fahrbahn ab, was zu einem schweren Unfall mit zwölf Todesopfern führte.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich ein schwerer Unfall mit einem polnischen Reisebus in Ungarn, bei dem mindestens zwölf Menschen ums Leben kamen. Das Fahrzeug war auf der Autobahn im Osten des Landes von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gestürzt, nachdem der Fahrer offenbar eingeschlafen war.

Berichten zufolge befanden sich insgesamt 57 Fahrgäste und zwei Fahrer an Bord des Busses. Bei dem Unfall wurden darüber hinaus zahlreiche Personen verletzt, mindestens zehn von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ein Verletzter schwebt nach Angaben der Einsatzkräfte in Lebensgefahr.

Ungarns Regierungschef Péter Magyar äußerte sein Beileid für die Opfer und deren Angehörige über Facebook. Die Umstände des Unglücks werden von den Behörden derzeit untersucht, wobei der Fahrer im Fokus der Ermittlungen steht.

Die Polizei ermittelt in Bezug auf die genauen Ursachen des Unfalls und wird auch die Sicherheit des Fahrzeugs und die Einhaltung der Vorschriften überprüfen. Es wird zudem darauf hingewiesen, dass der Bus bei der Fahrt überhitzt werden könnte, was die Aufmerksamkeit des Fahrers beeinträchtigt haben könnte.

Das Unglück hat in Ungarn, Polen und darüber hinaus Erschütterung ausgelöst. Medienberichte aus verschiedenen Ländern bringen unterschiedliche Details über die Zahl der Verletzten und den Hergang des Unfalls, die in Zukunft möglicherweise präzisiert werden.

Das Ereignis wirft erneut Fragen zur Verkehrssicherheit auf, insbesondere bei längeren Busfahrten. Die Ermittlungsergebnisse könnten Konsequenzen für die Regelungen zu Ruhezeiten und Fahrersicherheit in der Branche nach sich ziehen.