In Griechenland wurden seit Jahresbeginn 157 Infektionen mit dem West-Nil-Virus festgestellt. Die Zahl der Fälle hat sich seit Ende Juli vervierfacht, was auf eine besorgniserregende Ausbreitung der Krankheit hindeutet. Die meisten Infektionen traten im Großraum Athen auf.
Laut Berichten sind 13 Menschen nach einer Infektion mit dem West-Nil-Virus gestorben. Bei mehreren Erkrankten entwickelte sich eine schwere Erkrankung des zentralen Nervensystems, was die Gefährlichkeit dieses Virus unterstreicht.
Die Situation in Südeuropa zeigt, dass die Virusübertragung zugenommen hat. Dutzende Menschen haben sich in den vergangenen Wochen in der Region infiziert, was auf eine anhaltende Gesundheitsbedrohung hinweist.
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