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24 Fälle von Krätze bei in Ceuta eingesetzten Soldaten bestätigt
Das Verteidigungsministerium hat mehrere Krätzefälle unter den in Ceuta eingesetzten Kräften im Kontext der Migrationskrise bestätigt.

Das Verteidigungsministerium hat insgesamt 24 Fälle von Krätze unter den in Ceuta stationierten Soldaten gemeldet. Diese Zahl umfasst zwei Soldaten, die bereits vor dem Anstieg der Ankünfte von Einwanderern in der autonomen Stadt Symptome aufwiesen, wie die Quellen informieren.
Die Asociación de Tropa y Marinería Española (ATME) hatte zuvor bereits vor der Möglichkeit von Ansteckungen mit Krankheiten unter dem Militärpersonal gewarnt. Die Situation hat angesichts der jüngsten Migrationskrise Besorgnis ausgelöst.
Allerdings hat das Ministerium darauf hingewiesen, dass es keine Beweise gibt, die diese Infektionen direkt mit dem Kontakt der Soldaten zu den Einwanderern in Verbindung bringen. Dieser Aspekt wurde in mehreren Berichten wiederholt, die versichern, dass das Auftreten von Krätze nicht das Ergebnis des massiven Anstiegs von Migranten ist.
Neben den Soldaten wurde auch ein Polizeibeamter mit Krätze diagnostiziert, nachdem er im selben Gebiet Dienst geleistet hatte. Die Situation wird überwacht, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.