Welt
Krise in Ceuta: Vorwürfe gegen die Regierung und Forderungen nach einheitlichem Kommando
Der Präsident des Senats und die Regierung tauschen Vorwürfe über die Migrationskrise in Ceuta aus.

Der Präsident des Senats weist darauf hin, dass die Regierung die Kontrollarbeit des Senats in der Krise von Ceuta 'verschleiert' hat, was zu Spannungen im Umgang mit der Migrationssituation geführt hat. Die Regierung verteidigt hingegen, dass sie sich der Krise 'gestellt' hat und die Ressourcen, die dafür bereitgestellt werden, erhöht hat.
Als Reaktion auf die Krise hat der Präsident von Ceuta die Regierung von Pedro Sánchez um die Schaffung eines einheitlichen Kommandos zur Bewältigung der Situation gebeten und schlägt die Einrichtung eines Internierungslagers vor, um die Migranten unterzubringen und eine effektivere Lösung für die Probleme der Region zu finden.