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Samstag, 3. Oktober 2026

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70 Tote bei Unwettern in Nepal und Indien

Bei schweren Unwettern und Erdrutschen in Indien und Nepal sind mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche Haushalte sind betroffen und mehrere Personen werden vermisst.

Archivbild: 70 Tote bei Unwettern in Nepal und Indien
ArchivbildBild: Rüdiger Wenzel · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 de

In den letzten Tagen ereigneten sich in Indien und Nepal schwere Unwetter, die zu Erdrutschen und Überschwemmungen führten. Nach Angaben der Behörden sind mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen, wobei 56 Todesopfer in Indien und 14 in Nepal verzeichnet wurden. Die Unwetter sind das Resultat starker Regenfälle, die in der Region niedergingen.

In Indien hat insbesondere der Bundesstaat Uttar Pradesh unter den extremen Wetterbedingungen gelitten. Dort berichteten die Behörden von mehreren Verletzten und über 1.000 beschädigten oder zerstörten Häusern. Zudem sind in Nepal insgesamt elf Personen als vermisst gemeldet worden, was die Situation weiter verschärft.

Retter sind in den betroffen Gebieten im Einsatz, um Hilfsgüter zu verteilen und nach vermissten Personen zu suchen. Die Einsatzkräfte versuchen, die Schäden zu beheben und die Hilfsleistungen so schnell wie möglich auszudehnen. In vielen Regionen steht die Infrastruktur unter Druck.

Archivbild: 70 Tote bei Unwettern in Nepal und Indien
ArchivbildBild: Gunnar Ries zwo · Flickr · BY-SA

Die Behörden haben gewarnt, dass die Gefahr weiterer Sturzfluten besteht. In Anbetracht der Prognosen erwarten sie weiterhin erheblichen Niederschlag, insbesondere in den Höhelagen der Himalaya-Region.

In den letzten 48 Stunden gab es Berichte über anhaltende Regenfälle, die dazu führten, dass Flüsse über die Ufer traten und riesige Erdrutsche ausgelöst wurden. Lokale Medien berichteten vonährungsbedingungen, die drastische Auswirkungen auf die Lebensweise der Anwohner haben könnten.

Aktuell leben auch Hunderte von Menschen in Notunterkünften, da ihre Häuser beschädigt oder unbrauchbar geworden sind. Die Behörden riefen zur Vorsicht auf und monitoren die Lage in den betroffenen Gebieten, um schnell auf mögliche Notfälle zu reagieren.