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Bundeskartellamt setzt Apple zur Anpassung des Tracking-Schutzes unter Druck
Das Bundeskartellamt hat Apple dazu verpflichtet, Änderungen an den Tracking-Warnungen auf iPhones vorzunehmen, was neue Einwilligungs-Abfragen für Nutzer:innen zur Folge hat.

Das Bundeskartellamt hat Apple rechtlich bindende Zusagen zur Anpassung des Tracking-Schutzes für iPhones abverlangt. In diesem Zusammenhang müssen die Einwilligungsdialoge für die Nutzer:innen überarbeitet werden, um transparenter und fairer zu sein.
Laut Berichten von Netzpolitik.org war der Tracking-Schutz von Apple bereits längere Zeit ein Streitpunkt zwischen dem Unternehmen, Werbefirmen und Zeitungsverlagen. Diese hatten sich wiederholt über die Rolle der App-Tracking-Transparenz beschwert, die es iPhone-Nutzern ermöglicht, ihre Verfolgung durch Apps zu unterbinden.
Durch die neuen Vorgaben des Bundeskartellamtes wird sich die Art der Einwilligungs-Abfragen ändern, was für Nutzer:innen längere und möglicherweise kompliziertere Prozesse zur Folge haben könnte. Apple steht also unter Druck, seine bisherige Praxis zu reformieren.