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Dreizehn Zivilisten bei Huthi-Angriffen auf Saudi-Arabien verletzt
Dreizehn Zivilisten wurden bei Angriffen der Huthi-Miliz aus Jemen auf saudische Städte verletzt, was Behörden zu Warnungen veranlasste.

Dreizehn Zivilisten wurden in Saudi-Arabien durch Angriffe der Huthi-Miliz aus Jemen verletzt, die am Montag stattfanden. Die Angriffe zielten auf zivile Gebiete in Khamis Mushait, Abha und Taif und wurden mit ballistischen Raketen und Drohnen durchgeführt, so Major General Turki Al-Malki, ein Sprecher der Koalition zur Wiederherstellung der Legitimität im Jemen.
Diese Huthi-Angriffe führten zu leichten bis mittelschweren Verletzungen der Zivilisten sowie zu Schäden an sieben Häusern und zwei Fahrzeugen, berichtete Al-Malki. Nach den Angriffen wurden am Dienstagmorgen in verschiedenen Städten des Königreichs Frühwarnungen herausgegeben, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Als Reaktion auf die Angriffe versprach Saudi-Arabien, 'entschlossen' gegen die Huthi-Miliz vorzugehen. Diese Erklärung kommt vor dem Hintergrund eskalierender Feindseligkeiten, da die Huthi-Truppen seit Beginn der erneuten Kämpfe im Juli in Ausschreitungen mit den saudi-arabisch unterstützten Truppen verwickelt sind. Die Huthis hatten zuvor eine Seeblockade gegen Riad verhängt und begonnen, deren Schifffahrtsrouten im Roten Meer ins Visier zu nehmen.

Regionale Reaktionen umfassten Condemnationen von mehreren Ländern und Organisationen. Kuwait, Katar, Ägypten und die Muslimische Weltliga haben alle ihre Missbilligung der fortgesetzten Angriffe der Huthis auf zivile Gebiete in Saudi-Arabien zum Ausdruck gebracht. Kuwait verurteilte die Angriffe insbesondere in Khamis Mushait, Abha und Taif und stellte die Bedrohungen für sowohl Zivilisten als auch kritische Schifffahrtswege heraus.
Die sich verschlechternde Situation zog internationale Aufmerksamkeit auf sich, da verschiedene Institutionen die dringende Notwendigkeit für Zurückhaltung und Deeskalation betonten. Länder wie Pakistan und Vertreter des UN-Sicherheitsrates haben die gestiegenen Spannungen in der Region aufgrund der andauernden Unruhen anerkannt und zu vorbeugenden Maßnahmen aufgerufen.
Die Aktionen der Huthi-Miliz haben zu verstärkten militärischen Reaktionen Saudi-Arabiens geführt, wobei Berichte darauf hindeuten, dass Riad mehr als 50 Luftangriffe als Vergeltungsmaßnahme durchgeführt hat. Der Kreislauf der Gewalt setzt sich fort, während die regionalen Akteure die Auswirkungen dieser Entwicklungen einschätzen.