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Samstag, 8. August 2026

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Mindestens 58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet

Bei Angriffen der Huthi-Miliz auf jemenitische Regierungstruppen sind Berichten zufolge mindestens 58 Soldaten getötet worden. Die Gewalt hat in der ölreichen Provinz Marib zugenommen, während auch saudisches Gebiet betroffen ist.

Mindestens 58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet
Bild: Österreichisches Außenministerium · Openverse · BY

Im Jemen sind bei Angriffen der von Iran unterstützten Huthi-Miliz auf Regierungstruppen in der Region Marib mindestens 58 Soldaten getötet worden. Laut den jemenitischen Behörden kam es zu mehreren Angriffen auf Militärlager, die die Eskalation der Gewalt zwischen den Huthis und den Regierungstruppen verdeutlichen.

Einige Quellen berichten auch von zivilen Opfern. Über acht Angehörige der Regierungstruppen und mindestens zwei Zivilisten seien gestorben. Diese Entwicklungen erfolgen im Kontext einer allgemeinen Zunahme der Kämpfe und der militärischen Aktivitäten.

Die Huthi-Miliz hat die Angriffe als Antwort auf den jüngsten Truppenaufbau der jemenitischen Streitkräfte, die von Saudi-Arabien unterstützt werden, gerechtfertigt. Die Auseinandersetzungen haben in den letzten Tagen an Intensität zugenommen, was die Anspannung in der Region deutlich erhöht.

Mindestens 58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet
Bild: Tzzzpfff · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Zusätzlich zu den Angriffen auf militärische Ziele wurden Wohngebiete und Binnenflüchtlingslager durch die Huthis beschossen. Dies hat zur Besorgnis über die humanitäre Lage in den betroffenen Gebieten geführt.

Die Huthis hatten in der Vergangenheit immer wieder militärische Aktionen gegen die von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen ausgeführt. Diese jüngste Serie von Angriffen hat international Aufmerksamkeit erregt und wird als bedeutende Eskalation des Konflikts angesehen.

Parallel zu den Kämpfen im Jemen wurde auch berichtet, dass Geschosse saudisches Gebiet erreicht haben und dort Personen verletzt wurden, was die grenzüberschreitende Dimension des Konflikts unterstreicht.