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Erdogan drängt Trump zur Fortsetzung diplomatischer Gespräche mit Iran
Der türkische Präsident Erdogan hat den US-Präsidenten Trump aufgefordert, den Dialog mit Iran inmitten regionaler Spannungen fortzusetzen.

In einem kürzlichen Telefonat hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den US-Präsidenten Donald Trump aufgefordert, die diplomatischen Gespräche mit Iran fortzusetzen. Erdogan betonte die Notwendigkeit, die Diplomatie zu nutzen, um die wachsenden Spannungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten anzugehen.
Türkei, die eine Grenze zu Iran teilt und die zweitgrößte Armee in der NATO hat, hat sich als Vermittler positioniert und pflegt Kontakte zu allen relevanten Parteien, einschließlich den USA und Iran.

Erdogans Aufforderung erfolgt vor dem Hintergrund der türkischen Kritik an den jüngsten US- und israelischen Aktionen gegen Iran sowie der Verurteilung iranischer Angriffe auf Golfstaaten. Er hat auch für die Wiedereröffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormuz plädiert, einer entscheidenden maritimen Route.
Berichten zufolge ist die Türkei aktiv im Austausch mit sowohl den USA als auch Iran engagiert, um Frieden und Stabilität in der Region zu fördern und sich gleichzeitig gegen eskalierende Konflikte zu positionieren.