Welt
Erdogan strebt breitere Teilnahme am Makkah-Verteidigungsabkommen an
Der türkische Präsident Erdogan fordert mehr Nationen auf, dem Verteidigungspakt von Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan beizutreten.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte, dass das kürzlich unterzeichnete Makkah Joint Defence Agreement, an dem Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan beteiligt sind, über diese drei Länder hinausgehen soll. Laut Erdogan basiert das Abkommen auf dem Prinzip der kollektiven Abschreckung und steht allen friedlich gesinnten Staaten der Region offen.
Das Makkah-Abkommen wurde in der vergangenen Woche als strategischer Schritt unterzeichnet, um eine Region zu stabilisieren, die mit umfangreichen Konflikten konfrontiert ist, insbesondere im Hinblick auf die anhaltenden Auswirkungen der Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die die regionale Stabilität und die maritimen Operationen im Persischen Golf und im Roten Meer beeinflussen.
Erdogan äußerte die Hoffnung, dass weitere Länder dem Pakt beitreten würden, und betonte die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes zur Bewältigung der Sicherheitsherausforderungen in der Region.