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EUA versprechen Abzug Israels aus Gaza im Austausch für die Entwaffnung der Hamas
Der Gesandte Jared Kushner erklärte, dass der israelische Abzug schrittweise erfolgen soll, während die Hamas sich entwaffnen muss.

Der Gesandte der Vereinigten Staaten, Jared Kushner, hat während Gesprächen in Ägypten enthüllt, dass Israel schrittweise aus dem Gazastreifen abziehen soll, jedoch nur, wenn die Entwaffnung der Hamas voranschreitet. Diese Vorgehensweise, so berichtet die Quelle, weicht von den bisherigen Positionen des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu ab.
Laut den Informationen haben die Vereinigten Staaten der Hamas versprochen, dass eine Zusammenarbeit im Prozess stattfinden werde, wobei sichergestellt wird, dass der Abzug der israelischen Truppen parallel zur Verpflichtung der Hamas erfolgt, ihre Waffen abzugeben.
Unterdessen deuten Quellen darauf hin, dass Israel einen neuen Plan zur Entwaffnung der Hamas vorgeschlagen hat, der vorsieht, dass der Abzug der Truppen erst stattfinden würde, nachdem die palästinensische Gruppe alle ihre Waffen im Gazastreifen abgegeben hat.

Der Kontext der Verhandlungen deutet auf eine komplexe Dynamik hin, in der die Hamas nicht nur Druck von den Vereinigten Staaten, sondern auch von anderen Ländern wie dem Iran erfährt, das versucht, die Beziehungen zum Irak inmitten dieser Situation zu stärken.
Die Situation in der Region bleibt angespannt, da verschiedene Strategien von den beteiligten Parteien in den Verhandlungen vorgeschlagen werden, was die Komplexität des laufenden Konflikts widerspiegelt. Die Entwicklungen der Gespräche zwischen den Instanzen bleiben weiterhin ungewiss.