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Freitag, 7. August 2026

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Gianni Infantino bleibt Präsident der FIFA trotz Kritik

Gianni Infantino bleibt nach einem Krisengespräch mit seinem Team und Entschuldigungen an die Fußballverbände Präsident der FIFA, jedoch ist seine Position unter Druck.

Gianni Infantino bleibt Präsident der FIFA trotz Kritik
Bild: Wutsje · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Gianni Infantino, der Präsident des Weltfußballverbands FIFA, bleibt nach einem kürzlichen Krisengespräch mit seinem Team im Amt. Während dieses Treffens entschuldigte er sich bei allen angeschlossenen Fußballverbänden.

Die Situation rund um Infantino verschärfte sich, als bekannt wurde, dass er Pläne schmiedete, die Fußball-Weltmeisterschaft einem kommerziellen Unternehmen anzuvertrauen. Diese Idee, die darauf abzielte, zusätzliche Einnahmen zu generieren, stieß auf erhebliche Kritik von verschiedenen Beteiligten.

Infolge der negativen Reaktionen in den letzten Wochen steht die Position von Infantino unter Druck. Trotz dieser Kritik hat er jedoch keine Schritte unternommen, um sein Präsidium aufzugeben, und bleibt entschlossen in seiner Rolle.

Die Entwicklungen rund um Infantino und seine Strategien werden im Podcast 'De Dag' behandelt, wo die Zuhörer mehr Einblick in die aktuelle Situation innerhalb der FIFA erhalten können.