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Gianni Infantino bleibt Vorsitzender der FIFA und bietet Entschuldigungen an
Nach einer Dringlichkeitssitzung in Rabat bleibt Gianni Infantino Vorsitzender der FIFA, trotz interner und externer Kritik an seinen Plänen.

Gianni Infantino bleibt vorerst Vorsitzender der FIFA, wie während einer Dringlichkeitssitzung in Rabat, Marokko, beschlossen wurde. Diese Entscheidung fällt vor dem Hintergrund zunehmenden Drucks auf Infantino, insbesondere nach seinem umstrittenen Vorschlag, Anteile an der WM zu verkaufen.
Seine Pläne wurden nicht nur von außen kritisiert, sondern auch intern innerhalb der FIFA gab es viel Widerspruch. Dennoch gaben die anwesenden FIFA-Manager, darunter der Generalsekretär, während der Sitzung ihre Unterstützung für Infantino bekannt.

Mattias Grafström, der Generalsekretär, hat bereits in einer geleakten E-Mail seine Unterstützung für Infantino bekräftigt, trotz der Kontroversen. Dies hat zur Entscheidung beigetragen, Infantino als Vorsitzenden zu bestätigen.
Der KNVB (Koninklijke Nederlandse Voetbalbond) hat seine Position zur Situation rund um Infantino nicht geändert, trotz seiner Entschuldigungen.