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ICE plant Einführung von Bodycams mit restriktiver Veröffentlichungsrichtlinie
Die Einheitsbehörde ICE wird in den kommenden zwei Monaten Bodycams für ihre Beamten einführen, doch die Videoveröffentlichung erfolgt nur im Interesse der Behörde.

Die US-Behörde für Einwanderung und Zollvollzug (ICE) plant, ihre Beamten innerhalb der nächsten zwei Monate mit Bodycams auszustatten. Diese Maßnahme soll unter dem Druck von Vorfällen erfolgen, bei denen ICE-Beamte in tödliche Schießereien verwickelt waren.
Laut den Berichten wird die Veröffentlichung von Videoaufnahmen jedoch nur dann erfolgen, wenn dies im besten Interesse der Behörde ist. Dies hat Bedenken hinsichtlich der Transparenz der Richtlinien geweckt, da die Entscheidung über die Veröffentlichung in den Händen des ICE-Direktors liegt.

Die Bodycams, deren Einführung sich verzögert hat, sollen bis Ende des nächsten Monats bereitgestellt werden. Kritiker haben die Richtlinien der Behörde in Frage gestellt und fordern mehr Verantwortung, insbesondere im Hinblick auf die Reaktionen auf die Politik der Trump-Administration zur Einwanderung.
Insgesamt ist die Ankündigung der Bodycam-Einführung ein Schritt in Richtung technischer Unterstützung für die Sicherheitskräfte, aber die restriktiven Bedingungen zur Veröffentlichung der Aufnahmen untergraben mögliche Forderungen nach einer umfassenden Überprüfung von Vorfällen.