Die Einwanderungsbehörde ICE in den USA plant, bis Ende August alle Mitarbeiter im Außendienst mit Bodycams auszustatten. Dies wird früher als ursprünglich vorgesehen umgesetzt, wie mehrere Quellen berichten.
Die Entscheidung folgt auf tödliche Vorfälle bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas, die Fragen zur Einsatzpraxis der ICE-Beamten aufgeworfen haben. Kritiker hatten beanstandet, dass die Beamten bei diesen Einsätzen keine Bodycams trugen.
Durch die Einführung der Körperkameras möchte die Behörde möglicherweise der Kritik an ihrer Arbeitsweise begegnen und für mehr Transparenz sorgen. Die Maßnahme wird in einem Kontext diskutiert, der durch öffentliche Proteste infolge der Vorfälle geprägt ist.
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