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Freitag, 23. Oktober 2026

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Iranische Hacker legen britische Energiezentrale lahm: Eingeschränkte Auswirkungen gemeldet

Ein cyberangriff iranischer Hacker hat eine britische Energiezentrale vier Tage lahmgelegt, jedoch war die Auswirkung auf die Stromversorgung begrenzt.

Archivbild: Iranische Hacker legen britische Energiezentrale lahm: Eingeschränkte Auswirkungen gemeldet
ArchivbildBild: Hedwig in Washington · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

Laut Berichten von 'The Telegraph' haben iranische Hacker im vergangenen Monat erfolgreich eine Energiezentrale im Vereinigten Königreich außer Betrieb gesetzt. Dies markiert Berichten zufolge das erste Mal, dass Hacker mit Verbindungen zum iranischen Regime einen solchen Angriff auf eine Energieeinrichtung im VK durchgeführt haben.

Die britische Energiezentrale war vier Tage lang inaktiv, jedoch führte der Angriff nie zu einem Stromausfall für die Bevölkerung. Dies weist auf die eingeschränkten Auswirkungen des Cyberangriffs hin, trotz der Störung.

Die britischen Behörden haben nicht bekannt gegeben, um welche spezifische Energiezentrale es sich handelt. Dies bleibt unklar, was möglicherweise mit der Sensibilität der Situation und den potenziellen Risiken für die nationale Infrastruktur zusammenhängt.

Archivbild: Iranische Hacker legen britische Energiezentrale lahm: Eingeschränkte Auswirkungen gemeldet
ArchivbildBild: Morey J. Haber and Brad Hibbert · Wikimedia Commons · Public domain

Im Juni warnten die britischen Cyber-Sicherheitsbehörden vor einem Anstieg von Cyberangriffen, die auf essentiellen Infrastrukturen im VK abzielen. Der jüngste Angriff könnte dieses Warnsignal bestätigen, obwohl die direkten Folgen aufgrund der fortgesetzten Stromversorgung positiv bewertet wurden.

Die Vorfälle ereignen sich zu einem Zeitpunkt, an dem die weltweite Aufmerksamkeit auf die Cybersicherheit, insbesondere in Bezug auf Infrastruktur und lebenswichtige Dienstleistungen, gerichtet ist. Der Angriff wird daher ernst genommen, auch wenn er keine unmittelbaren Schäden an der Energieversorgung verursacht hat. Dies könnte auf einen breiteren Trend von Cyberbedrohungen hinweisen.

Die britische Regierung hat die Auswirkungen des Angriffs relativiert, was darauf hindeutet, dass sie die Situation unter Kontrolle hat. Diese Relativierung könnte jedoch auch Fragen zur Verwundbarkeit der Energieinfrastruktur gegenüber zukünftigen Angriffen aufwerfen.