Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Mats Hummels hat FIFA-Präsident Gianni Infantino für dessen gescheiterten Investorenplan kritisiert. Hummels vermutet, dass Macht und Geld langfristig „eine Droge“ werden könnten, was er als alarmierendes Signal wertet.
Infantinos Vorschlag, die Weltmeisterschaft zu privatisieren, hat in der Fußballgemeinschaft für Entsetzen gesorgt. Hummels äußert sich besorgt über die Folgen solcher Pläne und stellt die Motivation des FIFA-Präsidenten in Frage.
Wir möchten zählen, welche Seiten gelesen werden — mit unserer eigenen Statistik auf unserem eigenen Server in Frankfurt am Main. Dafür werden keine Cookies gesetzt und nichts auf Ihrem Gerät gespeichert. Wir fragen trotzdem, bevor wir zählen. Ohne Ihre Zustimmung bleibt die Seite vollständig nutzbar — es fehlt nichts.