Panorama
Moçambique plant, Opfer von Xenophobie nach Portugal zu vermitteln
Der Präsident von Moçambique teilte mit, dass die Berufsqualifikationen der aus Südafrika repatriierten Personen erfasst wurden. Daniel Chapo kündigte ein Abkommen mit Portugal und den Emiraten an.

Der Präsident von Moçambique, Daniel Chapo, kündigte die Absicht der Regierung an, Opfer von Xenophobie nach Portugal zu vermitteln. Diese Maßnahme folgt auf die Erfassung der Berufsqualifikationen der Bürger, die aus Südafrika repatriiert wurden.
Während einer Erklärung betonte Chapo, dass die Regierung an einem "Arbeitsabkommen" arbeitet, das nicht nur Portugal, sondern auch die Vereinigten Arabischen Emirate einbeziehen wird. Ziel ist es, die Eingliederung dieser Personen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Der Präsident erklärte außerdem, dass die Regierung sich verpflichtet hat, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Repatriierten zu verbessern und ihnen bessere Chancen außerhalb des Landes zu bieten.
Die Maßnahmen der moçambikanischen Regierung spiegeln eine Reaktion auf die wachsende Xenophobie wider, die einige moçambikanische Bürger in Südafrika betrifft, wo viele Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt sind.