Welt
Carrascosa erklärt, dass Portugiesen kein Recht auf Xenophobie haben
D. Andrés Carrascosa betont die Bedeutung der Aufnahme von Ausländern in der evangelischen Botschaft und kommentiert die Krise in Ceuta.

D. Andrés Carrascosa, Apostolischer Nuntius, erklärte, dass die Portugiesen kein Recht auf Xenophobie haben, und betonte die Relevanz der Aufnahme von Ausländern in der evangelischen Botschaft. Während seiner Ansprache erinnerte er an Geschichten von portugiesischen Gemeinschaften, die das Land auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen verlassen haben, und unterstrich die Rolle der Gemeinschaften bei ihrer Aufnahme in anderen Ländern.
Carrascosa sprach auch die aktuelle Krise in Ceuta an und erkannte an, dass die Situation komplex ist. Seine Überlegungen erfolgen in einem Kontext, in dem die Themen Immigration und Aufnahme immer mehr in der Gesellschaft diskutiert werden.

Der Apostolische Nuntius warnte, dass Xenophobie im evangelischen Geist keinen Platz hat und stattdessen Verständnis und Unterstützung für den Nächsten fördert. Diese Aussage fällt zusammen mit den Bemühungen mehrerer Organisationen, das Bewusstsein für Migration zu schärfen.
Die Kommentare von Carrascosa wurden im Kontext von Diskussionen über Einstellungen gegenüber Migranten und Flüchtlingen in Portugal und anderswo aufgenommen. Seine Worte sollen zur Reflexion über Werte wie Gastfreundschaft und Solidarität anregen.