Welt
Niedriger Wasserstand der Donau gefährdet Energieversorgung in der Region
Die Dürre und sinkenden Wasserstände an der Donau führen zu Problemen in der Stromversorgung in Mittel- und Südosteuropa, insbesondere in Ungarn und Rumänien.

Seit mehreren Wochen leidet die Region unter einer historischen Dürre, die durch Hitzerekorde verstärkt wird. Der niedrige Wasserstand der Donau hat erhebliche Auswirkungen auf die Energieversorgung, da viele Wasserkraftwerke von den Wasserressourcen der Donau abhängen.
Ungarn und Rumänien sind besonders betroffen und rutschen in eine Energiekrise. Im Gegensatz dazu sind andere Länder, wie Bulgarien, besser auf die Situation vorbereitet und haben Maßnahmen ergriffen, um die Stromversorgung zu sichern.