Rumänien sprengt Felsen zur Wasserumleitung für AKW Cernavoda
Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau sprengt Rumänien einen Felsen, um die Wasserzufuhr zum Kernkraftwerk Cernavoda zu erhöhen. Dies geschieht im Rahmen von Maßnahmen zur Sicherung der Stromversorgung.
Rumänien hat aufgrund der extrem niedrigen Wasserführung der Donau, die derzeit nur ein Drittel der üblichen Sommermenge beträgt, außergewöhnliche Maßnahmen ergriffen. Um die Wasserzufuhr zum Kernkraftwerk Cernavoda zu sichern, wurde mit einer Sprengung eines Felsens im Fluss begonnen.
Diese Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund eines Aufrufs zum Stromsparen in Rumänien sowie in Ungarn und Serbien. Die Situation betrifft nicht nur die Rumänen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Nachbarländer, die ebenfalls von der Stromkrise betroffen sind.
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