Welt
Oberster Gerichtshof gestattet Abhishek Banerjee Auslandsreise zur Operation
Der Oberste Gerichtshof hat dem TMC-Chef Abhishek Banerjee erlaubt, für eine Augenoperation ins Ausland zu fliegen, nachdem das Calcutta High Court zuvor seinen Antrag abgelehnt hatte.

Der Oberste Gerichtshof Indiens hat dem TMC-Leiter Abhishek Banerjee die Erlaubnis erteilt, für eine Augenbehandlung ins Ausland zu reisen. Diese Entscheidung fiel, nachdem das Calcutta High Court zuvor seinen Antrag auf Genehmigung zur Auslandsreise aus medizinischen Gründen abgelehnt hatte.
Berichten zufolge sieht sich Banerjee derzeit einem Polizeifall gegenüber, der sich auf angebliche einschüchternde Äußerungen während des Wahlkampfs zur Westbengalischen Versammlung 2026 bezieht. Der zusätzliche Solicitor General S.V. Raju erwähnte vor Gericht, dass gegen Banerjee 16 Strafverfahren anhängig sind, was Bedenken hinsichtlich der Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts aufwarf.
Die Entscheidung des Gerichts gestattet es Banerjee, sich für die medizinische Behandlung bis zu drei Wochen im Ausland aufzuhalten. Die Diskussionen vor Gericht verdeutlichten die rechtlichen Komplikationen, die seine Reisen aufgrund der gegen ihn laufenden Verfahren umgeben.