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Donnerstag, 22. Oktober 2026

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Stop der Rettungsaktionen im Tibet wegen Überschwemmungsgefahr nach Gletschereinsturz

Die Rettungsarbeiten wurden wegen eines übergelaufenen Sees eingestellt, 469 Tote gibt es in Nepal.

Archivbild: Stop der Rettungsaktionen im Tibet wegen Überschwemmungsgefahr nach Gletschereinsturz
ArchivbildBild: cinemich · Flickr · BY

Die Behörden haben die Rettungsaktionen im Tibet aufgrund des Risikos neuer Überschwemmungen eingestellt. Ein nach dem Gletschereinsturz entstandener See hat zu überlaufenden Wassermengen geführt, was die Entscheidung zur Einstellung der Rettungsarbeiten im Distrikt Rasuwa und am Grenzübergang Gyirong notwendig machte.

In der Zwischenzeit ist die Zahl der Toten in Nepal auf 469 gestiegen, während über 100 Arbeiter im Tunnel eines Wasserkraftwerks eingeschlossen sind. Berichte heben die zunehmende Besorgnis über die Lage in den betroffenen Gebieten hervor.

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