Die Behörden haben die Rettungsaktionen im Tibet aufgrund des Risikos neuer Überschwemmungen eingestellt. Ein nach dem Gletschereinsturz entstandener See hat zu überlaufenden Wassermengen geführt, was die Entscheidung zur Einstellung der Rettungsarbeiten im Distrikt Rasuwa und am Grenzübergang Gyirong notwendig machte.
In der Zwischenzeit ist die Zahl der Toten in Nepal auf 469 gestiegen, während über 100 Arbeiter im Tunnel eines Wasserkraftwerks eingeschlossen sind. Berichte heben die zunehmende Besorgnis über die Lage in den betroffenen Gebieten hervor.
Reichweite im deutschsprachigen Raum — jetzt Kontakt aufnehmen
Ihre Privatsphäre
Wir möchten zählen, welche Seiten gelesen werden — mit unserer eigenen Statistik auf unserem eigenen Server in Frankfurt am Main. Dafür werden keine Cookies gesetzt und nichts auf Ihrem Gerät gespeichert. Wir fragen trotzdem, bevor wir zählen. Ohne Ihre Zustimmung bleibt die Seite vollständig nutzbar — es fehlt nichts.