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Freitag, 18. September 2026

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Supreme Court der USA lehnt Trumps Versuch ab, Briefwahl einzuschränken

Die Supreme Court der Vereinigten Staaten hat am Montag (14.) einen Antrag von Präsident Donald Trump zur Einschränkung der Briefwahl abgelehnt, was eine Niederlage für seine Bemühungen vor den Wahlen im November darstellt.

Archivbild: Supreme Court der USA lehnt Trumps Versuch ab, Briefwahl einzuschränken
ArchivbildBild: Google · Wikimedia Commons · Public domain

Die Supreme Court der Vereinigten Staaten hat am Montag (14.) einen Antrag von Präsident Donald Trump abgelehnt, der vorsah, dass der Postal Service neue Regeln für den Versand von Briefwahlunterlagen einführt. Die Entscheidung wurde als Rückschlag für Trump angesehen, der die Briefwahl vor den Midterm-Wahlen im November einschränken wollte.

Die Genehmigung zur Durchsetzung der Beschränkungen für die Briefwahl wurde von der Mehrheit des Gerichts abgelehnt, das aus neun Richtern besteht, darunter vier Konservative und drei Progressive. Die Ablehnung von Trumps Antrag deutete darauf hin, dass nicht genügend Zeit für die Umsetzung solcher Änderungen vor den Wahlen vorhanden war, was von mehreren Richtern während der Verhandlung der vorgeschlagenen Regeln betont wurde.

Laut Berichten aus den Medien war die Entscheidung der Supreme Court das Ergebnis einer Reihe von Gerichtsverfahren, die während der bereits laufenden Abstimmungen stattfanden. Die Richter begründeten ihre Entscheidung nicht öffentlich, jedoch war der politische Druck auf die Briefwahl ein zentrales Thema in den jüngsten politischen Diskussionen in den Vereinigten Staaten.

Archivbild: Supreme Court der USA lehnt Trumps Versuch ab, Briefwahl einzuschränken
ArchivbildBild: Arquivo Nacional do Brasil · Flickr · PDM

Trumps Antrag zielte darauf ab, die Regeln für das Verfahren der Briefwahl zu verschärfen, eine Taktik, die Millionen von Wählern betreffen könnte. Die Ablehnung des Gerichts wurde von denen gefeiert, die sich für die Beibehaltung der aktuellen Wahlregeln einsetzen und deren Einfluss auf die Demokratie sowie den Zugang der Bürger zum Wahlprozess betonten.

Trump kritisierte als Reaktion auf die Entscheidung das Gericht und bezeichnete das Urteil als eine 'schreckliche Entscheidung'. Er ließ andeuten, dass dies mit politischen Druck verbunden sei und unterstellte eine angebliche Voreingenommenheit der Richter, die gegen seine Vorschläge gestimmt hatten. Diese Kritik spiegelt die zunehmende Polarisierung im Zusammenhang mit der Debatte über die Briefwahl in den Vereinigten Staaten wider.

Diese Ablehnung resultiert aus einer Intensivierung der gerichtlichen Auseinandersetzungen über die Briefwahl, ein Thema, das in den Wochen vor den Wahlen zunehmend umstritten geworden ist. Es wird erwartet, dass die Entscheidung des Supreme Court die aktuellen Methoden der Briefwahl beibehält und somit den Zugang zur Wahlberechtigung in dieser entscheidenden Phase schützt.