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Dienstag, 11. August 2026

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Tödliches Erdbeben in Kolumbien: Über 181 Tote und ein unter Druck stehende Regierung

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Westen Kolumbiens getroffen, Hunderte von Toten gefordert und den neuen Präsidenten unter Druck gesetzt.

Tödliches Erdbeben in Kolumbien: Über 181 Tote und ein unter Druck stehende Regierung
SymbolbildBild: Photo-club de Paris, photographe amateur · Wikimedia Commons · CC0

Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat den Westen Kolumbiens getroffen und laut einer Bilanz vom 11. August mehr als 181 Tote gefordert. Dieses Erdbeben ist das stärkste, das in der Region im letzten Jahrzehnt registriert wurde.

In der Stadt Medellín erklärte eine unabhängige Journalistin, dass sie hinausstürzen musste, um sich in Sicherheit zu bringen, was die Schwere der Situation unterstrich. Szenen der Panik und des Chaos wurden beobachtet, während die Menschen Zuflucht suchten.

Diese Naturkatastrophe stellt eine dringende Herausforderung für den neuen rechtsextremen Präsidenten Abelardo de la Espriella dar, der drei Tage vor dem Erdbeben sein Amt angetreten hatte. Die Vereinigten Staaten haben eine Hilfe in Höhe von 15,5 Millionen Dollar angeboten, um die Rettungs- und Räumungsarbeiten zu unterstützen.