Welt
Erdbeben in Kolumbien: Mindestens 224 Opfer und solidarische Spenden
Ein Erdbeben der Magnitude 7,4 verwüstete Chocó und ließ Hunderte obdachlos werden, während Solidarität in Medellín wächst.

Am Montag erschütterte ein Erdbeben der Magnitude 7,4 das arme Departamento Chocó in Kolumbien und verursachte erhebliche Schäden. Laut aktualisierten Berichten vom Dienstag kamen mindestens 224 Menschen ums Leben, während Hunderte weitere verletzt wurden.
In Quibdó berichten Bewohner von ihrer Notlage, da sie auf der Straße und ohne Obdach sind. Die Szenen der Verzweiflung verdeutlichen die tragischen Folgen des Erdbebens in dieser Region.
In der Stadt Medellín manifestierte sich schnell Solidarität. Viele Einwohner begannen, Spenden zu sammeln, um den Opfern zu helfen, die in Form von Notfallkits verteilt werden sollen. Die gemeinschaftlichen Bemühungen sollen eine essentielle Unterstützung für die Betroffenen bieten.