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Trump leitet saudischen Nuklearvertrag mit Bedingungen für Israel an den Kongress weiter
Die USA haben einen zivilen Nuklearkooperationsvertrag mit Saudi-Arabien an den Kongress übermittelt, der an die Normalisierung mit Israel geknüpft ist.

Die Trump-Administration hat einen zivilen Nuklearkooperationsvertrag mit Saudi-Arabien an den Kongress weitergeleitet, wie verschiedene Quellen bestätigen. Dieser im Juli finalisierte Vertrag erlaubt es US-Unternehmen, über einen Zeitraum von dreißig Jahren zivile Nukleartechnologie an das Königreich zu exportieren.
Eine entscheidende Voraussetzung des Deals ist, dass Saudi-Arabien Israel anerkennen muss, wie aus Berichten hervorgeht. Diese Bedingung verbindet den Nuklearvertrag mit umfassenderen geopolitischen Überlegungen zu den Beziehungen in der Region.

Der Vertrag hat das Interesse von Gesetzgebern und Experten geweckt, wobei einige demokratische Abgeordnete und Befürworter der Nichtproliferation Bedenken hinsichtlich des Fehlens eines dauerhaften Verbots der Urananreicherung oder -wiederaufbereitung in der Vereinbarung äußern. Diese Bedenken konzentrieren sich auf mögliche Risiken im Zusammenhang mit der nuklearen Proliferation.
Der Kongress hat nun neunzig Tage Zeit, um den vorgeschlagenen Deal zu überprüfen, der Auswirkungen auf das Engagement der USA in der Nuklearprogramm-Entwicklung Saudi-Arabiens hat. Darüber hinaus wird die Position Saudi-Arabiens zur Staatsgründung der Palästinenser als ein bedeutender Faktor betrachtet, der die Normalisierung mit Israel beeinflusst.