Panorama
UEFA hält an ihrem Boykott der FIFA-Weltmeisterschaften fest
Die europäische Fußballkonföderation setzt ihren Boykott gegen die FIFA-Wettbewerbe, einschließlich der Weltmeisterschaften, fort.

Die UEFA bestätigte am 6. Oktober, dass ihr Boykott gegen die Wettbewerbe der FIFA, einschließlich der Weltmeisterschaften, bestehen bleibt. Diese Entscheidung erfolgt als Reaktion auf das verlorene Vertrauen in Gianni Infantino, dem Präsidenten der FIFA, infolge von Kontroversen rund um einen Verkaufsplan für Anteile an der Weltmeisterschaft.
Die aktuelle Lage zeigt einen anhaltenden Druck auf Infantino, während die Spannungen zwischen der UEFA und der FIFA zunehmen. Die Position der UEFA spiegelt ihre Unzufriedenheit mit den jüngsten Entscheidungen und dem Management der FIFA wider.
Darüber hinaus wurde das Projekt der FIFA, sich für externe Investoren zu öffnen, eingestellt, doch dies war nicht ausreichend, um die Beziehungen zwischen den beiden Organisationen zu entspannen.