Zum Inhalt springen

tagblick

Samstag, 17. Oktober 2026

Suche

Welt

Weißes Haus weist Trumps Kommentare zu Iran-Angriffen auf US-Städte zurück

Das Weiße Haus hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Präsident Trump angedeutet haben soll, dass Iran große US-Städte ins Visier nehmen könnte, und steht dabei in der Kritik der Demokraten.

Archivbild: Weißes Haus weist Trumps Kommentare zu Iran-Angriffen auf US-Städte zurück
ArchivbildBild: The White House · Flickr · PDM

Das Weiße Haus hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass Präsident Donald Trump angedeutet haben könnte, Iran könnte große US-Städte, insbesondere Los Angeles und San Diego, "außer Gefecht setzen". Die Vorwürfe entstanden nach Trumps Äußerungen während einer Kundgebung, die eine heftige Gegenreaktion von Demokratengesetzgebern auslösten, die seine Kommentare als Anstiftung interpretierten.

Die Demokraten beschuldigten Trump, mit seinen Äußerungen Angriffe auf amerikanische Städte zu fördern. Diese Kritik erfolgt in einer politisch sensiblen Zeit, da die Zwischenwahlen bevorstehen.

Als Reaktion auf die Kontroversen erklärte das Weiße Haus, dass die Vorwürfe unbegründet seien. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, äußerte, dass die Reaktion der Medien auf Trumps Kommentare nicht der Realität entspreche.

Archivbild: Weißes Haus weist Trumps Kommentare zu Iran-Angriffen auf US-Städte zurück
ArchivbildBild: The White House · Flickr · PDM

Neben den Folgen seiner Iran-Äußerungen steht Trump auch wegen anderer Themen unter Beobachtung, einschließlich seiner Beziehung zu den Medien. Berichten zufolge hat das Weiße Haus Politico von Air Force One ausgeschlossen, was als Teil von Trumps anhaltenden Konflikten mit verschiedenen Nachrichtenorganisationen wahrgenommen wird.

Die Ablehnung der Iran-Kommentare durch das Weiße Haus hat eine weitere Schicht in der angespannten Beziehung zwischen Trump und den Medien hinzugefügt, besonders angesichts der Kritik, die seine Regierung hinsichtlich des Zugangs zur Presse erhält. In früheren Äußerungen wurde Trump auch für den Umgang mit Wahlwerbung und Steuermitteln vor den Wahlen kritisiert.

Trotz dieser Probleme behauptete Trump, er mache "große Fortschritte", obwohl die Zustimmungswerte Rekordtiefs verzeichnen, was die turbulente politische Lage vor den Wahlen unterstreicht.