Welt
Abelardo De La Espriella hebt Ordnung und Kampf gegen den Narcoterrorismus in seiner ersten Rede hervor
Der neue kolumbianische Präsident kündigte Maßnahmen zur Ausmerzung illegaler Anbauflächen und zur Stärkung der Autorität von Cali aus an.

Abelardo De La Espriella wurde als Präsident Kolumbiens vereidigt und wählte den Militärkanton Pichincha in Cali für seine erste Rede, in der er die Bedeutung von Unabhängigkeit und Ordnung in seiner Verwaltung betonte.
Der Präsident kündigte an, dass man bei der Ausmerzung illegaler Anbauflächen voranschreiten und Supergefängnisse bauen werde, während der Dialog mit kriminellen Gruppen eingestellt und der Narcoterrorismus bekämpft werde.
Während der Zeremonie räumte De La Espriella der Religion eine herausragende Rolle ein, was als ungewöhnlich für derartige Veranstaltungen betrachtet wurde, berichtete El País.

Die politischen Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten, wobei Figuren wie Roy Barreras, Mafe Carrascal und Agmeth Escaf in sozialen Medien Kritik an dem neuen Präsidenten nach seiner Amtsübernahme äußerten.
In seiner Rede sprach De La Espriella auch über Themen wie die 'kulturelle Schlacht' und nannte 'nachhaltiges Fracking' als Teil seiner Agenda, so Berichte von Infobae.