Fußball
Die UEFA bestätigt die Zahlung an eine Mitarbeiterin, die mit Gianni Infantino verbunden ist
Berichten zufolge bestätigt die UEFA eine Zahlung an eine mit Gianni Infantino verbundene Mitarbeiterin wegen einer Kündigung, während dieser die Vorwürfe von Unregelmäßigkeiten zurückweist.

Die UEFA hat bestätigt, dass sie einer mit dem aktuellen Präsidenten der FIFA, Gianni Infantino, verbundenen Mitarbeiterin eine Abfindung gezahlt hat. Diese Zahlung umfasst eine sechsstellige Entschädigung sowie die Übernahme der Kosten für einen Masterabschluss in Betriebswirtschaft (MBA).
Die Zeitung 'The Telegraph' berichtete, dass Infantino angeblich dieser Mitarbeiterin während seiner Zeit als Generalsekretär der UEFA bei einer Beförderung und Gehaltserhöhung geholfen hat. Infantino bezeichnete diese Informationen als 'kategorisch falsch'.

Die Vorwürfe gegen Infantino entstehen in einem Kontext von Kontroversen, die seinen Konflikt mit Donald Trump während der Weltmeisterschaft und einen gescheiterten Versuch zur Privatisierung des Turniers umfassen, der zahlreiche Kritiken an seiner Amtsführung ausgelöst hat.
Dieses neue Kapitel fügt sich in die bereits bestehenden in Infantinos Laufbahn als FIFA-Präsident ein und weckt zunehmendes Interesse an der Glaubwürdigkeit der gegen ihn erhobenen Vorwürfe.