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Dienstag, 11. August 2026

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FIFA weist Vorwürfe gegen Infantino als Versuch der Schwächung zurück

Die FIFA hat Vorwürfe gegen Präsident Gianni Infantino zurückgewiesen und erklärt, dass es einen fortwährenden Versuch gebe, ihn zu diskreditieren, als Reaktion auf Spekulationen über Bevorzugung.

Die FIFA hat eine Erklärung veröffentlicht, in der ein "konzertierter und fortwährender" Versuch angeprangert wird, ihren Präsidenten Gianni Infantino zu schwächen. Die Organisation hat erklärt, dass Spekulationen und Unterstellungen nicht als Tatsachen dargestellt werden sollten und betont, dass die Wiederholung einer Behauptung diese nicht wahr macht.

Die Vorwürfe kommen im Anschluss an Berichte, die Infantino implicieren, er habe seine Macht genutzt, um eine UEFA-Mitarbeiterin, mit der er eine intime Beziehung haben soll, zu befördern. Die FIFA hat diese Anschuldigungen zurückgewiesen und die Notwendigkeit hervorgehoben, Fakten von Gerüchten zu trennen.

Laut einem Artikel der britischen Zeitung The Telegraph wurden Behauptungen aufgestellt, Infantino habe einer angeblichen Geliebten Vorteile verschafft, doch die FIFA wies sämtliche Andeutungen als unbegründet zurück.

Die Institution wies die Validität der Vorwürfe zurück und bekräftigte ihr Engagement, die Integrität ihrer Führungskräfte und ihrer Operationen zu schützen.

Die Erklärung der FIFA war ein deutliches Warnsignal gegen Spekulationen, die das Bild der Organisation und ihres Präsidenten gefährden könnten. Die FIFA wies auf die Notwendigkeit hin, Informationen kritisch zu bewerten, ohne in unbegründete Anschuldigungen zu verfallen.

Der Ton der Mitteilung lässt darauf schließen, dass die FIFA gewillt ist, eine klare Position gegenüber jedem Versuch zu beziehen, ihre Führung zu untergraben. Die öffentliche Antwort der FIFA zeigt eine vorsorgliche Verteidigung gegen die erhobenen Vorwürfe gegen Infantino, ohne jedoch auf die spezifischen Anschuldigungen im Detail einzugehen.