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Samstag, 24. Oktober 2026

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HRW kritisiert Informationsbeschränkungen in China nach Überflutung in Tibet und Nepal

Über 1.000 Tote bei der katastrophalen Überflutung in Nepal und Tibet, während China den Opfern gedenkt.

Archivbild: HRW kritisiert Informationsbeschränkungen in China nach Überflutung in Tibet und Nepal
ArchivbildBild: Vyacheslav Argenberg · Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Human Rights Watch (HRW) hat Informationsbeschränkungen in China nach der verheerenden Überflutung, die Tibet und Nepal getroffen hat, angeprangert, wobei Berichten zufolge mehr als 1.000 Menschen ums Leben kamen.

China hat den Opfern dieser Katastrophe am Grenzübergang Gyirong gedacht, jedoch seit Sonntag keine aktuellen Zahlen zu den Betroffenen bereitgestellt. Die offiziellen Medien haben den Real Madrid kritisiert, weil sie eine Verbindung zwischen Tibet und Nepal im Kontext der Katastrophe hergestellt haben.