Human Rights Watch (HRW) hat Informationsbeschränkungen in China nach der verheerenden Überflutung, die Tibet und Nepal getroffen hat, angeprangert, wobei Berichten zufolge mehr als 1.000 Menschen ums Leben kamen.
China hat den Opfern dieser Katastrophe am Grenzübergang Gyirong gedacht, jedoch seit Sonntag keine aktuellen Zahlen zu den Betroffenen bereitgestellt. Die offiziellen Medien haben den Real Madrid kritisiert, weil sie eine Verbindung zwischen Tibet und Nepal im Kontext der Katastrophe hergestellt haben.
Wir möchten zählen, welche Seiten gelesen werden — mit unserer eigenen Statistik auf unserem eigenen Server in Frankfurt am Main. Dafür werden keine Cookies gesetzt und nichts auf Ihrem Gerät gespeichert. Wir fragen trotzdem, bevor wir zählen. Ohne Ihre Zustimmung bleibt die Seite vollständig nutzbar — es fehlt nichts.