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Samstag, 3. Oktober 2026

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Lawine trifft Basislager am Himlung Himal in Nepal, zwei bestätigte Tote, mehrere Vermisste

Eine Lawine im Basislager des Himlung Himal in Nepal hat zu zwei bestätigten Toten und zehn vermissten Personen geführt. Rettungsaktionen laufen unter schwierigen Bedingungen.

Archivbild: Lawine trifft Basislager am Himlung Himal in Nepal, zwei bestätigte Tote, mehrere Vermisste
ArchivbildBild: Chagai at English Wikipedia · Wikimedia Commons · Public domain

Eine Lawine ereignete sich am Basislager des Himlung Himal in Nepal, das auf 7.126 Metern Höhe liegt, während am frühen Sonntag schweres Wetter herrschte. Diese Naturkatastrophe hat mindestens zwei Todesfälle und mindestens zehn vermisste Personen zur Folge, überwiegend bestehend aus Bergsteigern und Unterstützungspersonal, die sich im Lager auf einen bevorstehenden Aufstieg vorbereiteten.

Die lokalen Behörden bestätigten, dass die Leichen zweier Guides geborgen wurden, während die Suchaktionen für die vermissten Personen fortgesetzt werden. Berichten zufolge hielten sich neun Bergsteiger und 13 Unterstützungskräfte in einem Zelt auf, das von der Lawine begraben wurde. Auch die Nepal National Mountain Guide Association erklärte, dass die Suchoperationen durch widrige Wetterbedingungen in der Region erschwert werden.

Rettungsteams sind mobilisiert und haben zwei Hubschrauber in Bereitschaft, doch der Zugang zum Einsatzort bleibt problematisch aufgrund der herausfordernden Wetterbedingungen, die es schwer machen, Luftoperationen durchzuführen und das Basislager sicher zu erreichen. Daher sind die Bodensuchen zum primären Mittel der Bergung geworden, auch wenn diese Bemühungen durch Schnee und schwierige Bedingungen in der Gebirgsregion verlangsamt werden.

Archivbild: Lawine trifft Basislager am Himlung Himal in Nepal, zwei bestätigte Tote, mehrere Vermisste
ArchivbildBild: Mahatma4711 · Flickr · BY

Laut Berichten begannen die Rettungsarbeiten unmittelbar nach dem Lawinenereignis, wobei die Teams intensiv nach Überlebenden suchten. Allerdings hat das rauhe Wetter weiterhin ihren Fortschritt behindert, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sowohl der Bergsteiger als auch der Retter aufwirft.

Mehrere Nachrichtenagenturen berichteten von unterschiedlichen Zahlen bezüglich der vermissten Personen nach der Lawine. Während einige Quellen angeben, dass zehn Personen als vermisst gelten, berichten andere von sogar 14 Vermissten. Diese Diskrepanz verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen die Rettungskoordinatoren konfrontiert sind, um die Situation unter schwierigen Bedingungen genau einschätzen zu können.

Die Behörden setzen ihre Bemühungen fort, die Vermissten zu lokalisieren und den etwaigen Überlebenden Hilfe bereitzustellen. Die Situation bleibt dynamisch, und die Beamten überwachen das Wetter genau, um die Rettungsoperationen je nach den Bedingungen anzupassen. Der Himlung Himal, der sich in der Nähe der chinesischen Grenze befindet, ist bekannt dafür, dass für Hubschrauberflüge spezielle Genehmigungen erforderlich sind, was schnelle Rettungsaktionen kompliziert.