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Freitag, 23. Oktober 2026

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Richterin setzt Trumps Briefwahl-Regeln vorerst aus

Eine Richterin hat die von Donald Trump verschärften Briefwahl-Regeln bis auf Weiteres gestoppt, da sie als wahrscheinlich verfassungswidrig angesehen werden.

Archivbild: Richterin setzt Trumps Briefwahl-Regeln vorerst aus
ArchivbildBild: Stephanie Rhoades · Wikimedia Commons · CC0

Eine Richterin hat die von US-Präsident Donald Trump eingeführten verschärften Regeln für die Briefwahl vorerst außer Kraft gesetzt. Dies geschah gut zwei Monate vor den US-Parlamentswahlen, die im November 2026 stattfinden werden. Laut der Richterin handelt es sich bei Trumps Erlass um "eine wahrscheinlich verfassungswidrige Regelung", deren Umsetzung in der verbleibenden Zeit der Vorbereitung auf die Wahlen als praktisch unmöglich angesehen wird.

Die Entscheidung wurde in einer einstweiligen Verfügung getroffen, in der die Richterin verdeutlicht, dass die neuen Regelungen erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen würden. Insbesondere wird angemerkt, dass die Einhaltung der Vorgaben die Durchführung der Wahlen erheblich beeinträchtigen könnte.

Die Verschärfung der Briefwahl-Regeln war Teil von Trumps Bestrebungen, die Briefwahl zu regulieren und deren Nutzung einzuschränken. Trumps Maßnahmen sind umstritten und werden von verschiedenen politischen Akteuren kritisiert, die die Notwendigkeit eines möglichst barrierefreien Zugangs zur Wahl betonen.

Archivbild: Richterin setzt Trumps Briefwahl-Regeln vorerst aus
ArchivbildBild: Daniel Torok · Wikimedia Commons · Public domain

Die Richterin, die die einstweilige Verfügung erlassen hat, hat damit eine wichtige Entscheidung in einem brisanten politischen Kontext getroffen. Die Briefwahl ist eine zentrale Frage für viele Wähler und könnte potenziell die Wahlbeteiligung beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie die zuständigen Stellen auf dieses Urteil reagieren werden.

Trumps Vorschläge zur Einschränkung der Briefwahl waren in der Vergangenheit wiederholt in der Kritik. Diese Entscheidung könnte Auswirkungen auf die Diskussionen über die Regelungen zur Briefwahl in den kommenden Monaten haben.