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Tropenstürme führen zu mindestens 13 Toten auf den Philippinen
Starkregen, begleitet von tropischen Stürmen, haben auf den Philippinen mindestens 13 Menschenleben gefordert und zu Überschwemmungen in Manila geführt.

Anhaltende, sintflutartige Regenfälle auf den Philippinen haben mindestens 13 Menschenleben gefordert. Laut mehreren Berichten wurden diese Unwetter durch tropische Stürme verschärft, insbesondere auf der Hauptinsel Luzon.
Die Folgen dieser Regenfälle umfassen Überschwemmungen in den Straßen der Hauptstadt Manila, wo mehrere Gebäude überflutet wurden. Diese Situation hat die Behörden veranlasst, Schulen sowie andere Regierungsbüros in der Region zu schließen.

Die Unwetter haben auch Erdrutsche verursacht, was die Lage weiter verschärft. Verschiedene Quellen berichten von divergierenden Zahlen bei den Verlusten, wobei einige von mindestens 16 Toten sprechen, die meisten sich jedoch auf eine Mindestzahl von 13 einigen.
Rettungs- und lokale Behörden sind in Alarmbereitschaft, um auf die Notsituation zu reagieren, während der starke Regen weiterhin das tägliche Leben der Bewohner beeinträchtigt. Reinigungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen der Infrastruktur sind im Gange.