Panorama
Überschwemmungen auf den Philippinen: Mindestens 13 Tote nach sintflutartigem Regen
Die Überschwemmungen und Erdrutsche auf den Philippinen haben mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. Schulen und öffentliche Gebäude auf der Hauptinsel Luzon wurden geschlossen.

Mindestens 13 Personen haben auf den Philippinen ihr Leben verloren, aufgrund von Überschwemmungen und Erdrutschen, die durch neun Tage lang anhaltenden sintflutartigen Regen verursacht wurden, berichtet Le Journal de Montréal. Diese Regenfälle wurden durch tropische Stürme verstärkt, was die Situation in der Region verschärfte.
Die Behörden haben Maßnahmen ergriffen, indem sie Schulen und öffentliche Gebäude auf der Hauptinsel Luzon geschlossen haben. In Manila, der Hauptstadt, wurden die Straßen überflutet, was die lokalen Aktivitäten beeinträchtigt hat, wie aus Berichten von Le Monde hervorgeht.