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Vučić gesteht Wahlniederlage gegen studentische Bewegung ein
Aleksandar Vučić räumt seine Niederlage bei der serbischen Parlamentswahl gegen eine von Studierenden angeführte Protestbewegung ein, die fast zwei Jahre lang gegen Korruption und Autoritarismus demonstriert hat.

Serbien führte Neuwahlen durch, bei denen der langjährige Amtsinhaber Aleksandar Vučić seine Niederlage gegen eine von Studierenden angeführte Oppositionsbewegung eingestehen musste. Die Wahl folgte auf fast zwei Jahre studentischer Demonstrationen gegen wahrgenommene Korruption und schleichenden Autoritarismus im Land. Vorläufige Ergebnisse deuteten auf einen Anstieg der Unterstützung für die studentisch gestützte Protestbewegung hin, wobei Vučićs Regierungspartei ihre Kontrolle über das Parlament nicht behaupten konnte.
Die Parlamentswahl war durch eine hohe Wahlbeteiligung gekennzeichnet, die als die höchste seit über 30 Jahren gemeldet wurde. Der Wahlkampf stellte Vučić und seine rechtsgerichtete Partei direkt gegen einen vielfältigen, von Studierenden angeführten Block, der anhaltende Proteste mobilisiert hatte. Anhänger der siegreichen Liste der Studierenden feierten das Ergebnis als einen historischen Sieg.
Vučić, der mit nahezu absoluter Macht 14 Jahre lang geführt hatte, verdammte die studentische Bewegung als einen von außen gesteuerten Versuch, ihn zu stürzen. Berichten zufolge war er von Russlands Präsident Wladimir Putin unterstützt worden. Trotz seiner Charakterisierung der Oppositionskampagne zeigten vorläufige Ergebnisse in der Wahlnacht, dass die von Studierenden gestützte Bewegung davon eilte.

Die Neuwahlen selbst wurden durch studentisch angeführte Proteste ausgelöst. Einem Bericht zufolge folgte diese Wahl auf fast zwei Jahre Demonstrationen, die durch einen tödlichen Zwischenfall im Jahr 2024 ausgelöst wurden, obwohl das Material die Art dieses Zwischenfalls nicht näher erläutert. Während des Wahlkampfs prägten wachsende Spannungen das hochumstrittene Rennen.
Die Niederlage durch Vučić stellte nach Ansicht mehrerer Quellen einen seismischen politischen Umschwung im Balkanland dar. Das Ergebnis kehrte die Dominanz um, die er über mehr als ein Jahrzehnt über die serbische Politik ausgeübt hatte. Beobachter verzeichneten die Verschiebung als einen bedeutenden Wendepunkt in der politischen Entwicklung der Nation.
Die Wahl sah eine große Zahl von Serben zur Abstimmung antreten in dem, was vielfach als ein Showdown zwischen dem populistischen Autokraten und der von Studierenden angeführten Opposition charakterisiert wurde. Das Ergebnis zeigte die Fähigkeit der anhaltenden Protestbewegung, ihre Mobilisierung in Wahlsieg gegen einen eingefleischten Amtsinhaber umzusetzen.