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Samstag, 15. August 2026

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Zunehmende Opferzahlen nach Fährunglück in Zimbabwe: 68 Tote, Bergungsarbeiten dauern an

Ein überladene Fähre kippte im Kariba-See um, was zu mindestens 68 Todesfällen, darunter 18 Kinder, führte. Die Suchaktion läuft weiterhin.

Zunehmende Opferzahlen nach Fährunglück in Zimbabwe: 68 Tote, Bergungsarbeiten dauern an
Bild: Queensland State Archives · Openverse · PDM

Am Dienstag kippte eine Fähre im Kariba-See in Zimbabwe um, was zu einer steigenden Zahl von Todesopfern führte, während die Rettungsarbeiten andauern. Bis Samstag berichteten die Behörden von mindestens 68 Toten in der Tragödie, während weitere Leichname noch geborgen werden. Berichten zufolge war die Fähre für 90 Passagiere zugelassen, transportierte jedoch 114 Erwachsene, fünf Besatzungsmitglieder und eine unbestimmte Anzahl von Kindern zum Zeitpunkt des Vorfalls.

Unter den Toten sind 18 Kinder, was die tragischen Auswirkungen der Katastrophe verdeutlicht. Die Mehrheit der Opfer wurden als Dorfbewohner und Fischer aus den umliegenden Gebieten des Sees identifiziert, die die Fähre als Verkehrsmittel nutzten.

Die Polizei bestätigte, dass während der laufenden Suchoperationen 22 weitere Leichname geborgen wurden. Sie erklärten, dass die Bergungsarbeiten aufgrund widriger Wetterbedingungen schwierig sind, aber die Teams unermüdlich daran arbeiten, etwaige vermisste Personen zu finden.

Zunehmende Opferzahlen nach Fährunglück in Zimbabwe: 68 Tote, Bergungsarbeiten dauern an
Bild: conner395 · Openverse · BY

Das Schiff kippte bei starkem Wind, was Fragen zu den Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften bezüglich der Passagiergrenzen auf Fähren im Betrieb auf dem See aufwarf. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände zu klären, die zu dem Unfall führten.

Die Behörden haben erklärt, dass sie den Familien der Opfer Unterstützung bieten und mit den lokalen Gemeinschaften, die von der Tragödie betroffen sind, kooperieren. Die Situation hat in den betroffenen Gebieten Trauer und Solidarität ausgelöst.

Während weitere Details bekannt werden, erinnert der tragische Vorfall eindringlich an die Notwendigkeit, die Sicherheitsprotokolle im maritimen Verkehr zu verbessern, insbesondere in Regionen, in denen solche Katastrophen die Lebensgrundlagen der örtlichen Gemeinschaften beeinträchtigen können.