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Abelardo de la Espriella wird Präsident Kolumbiens mit Sicherheitsvorkehrungen vereidigt
Der ultrarechte Politiker Abelardo de la Espriella hat das Präsidentenamt in Kolumbien übernommen und verspricht einen entschlossenen Kampf gegen den Drogenhandel.
Abelardo de la Espriella wurde am Freitag zum Präsidenten Kolumbiens vereidigt. Die Zeremonie fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt, um mögliche Störungen zu verhindern.
De la Espriella ist ein rechtsextremer Politiker und ein Unterstützer von Donald Trump. Er versprach in seiner Antrittsrede, die Verfassung treu zu befolgen und einen energischen Kampf gegen Drogenbanden zu führen.
Die Wahl fand im Juni statt, wo de la Espriella die zweite Runde knapp gewann. Neben dem Kampf gegen den Drogenhandel betonte er auch die Notwendigkeit von Sparmaßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens in die Wirtschaft.